Schnäppchen Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro) Deal

beste meistverkaufte Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro) – Überprüfung

Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro)

  • Zielgruppe: Ideal für Unterwegs dank ultradünnem und leichtem Design
  • Besonderheiten: 1.3 Megapixel Normal Sensitive Webcam, Bluetooth 3.0, Touch Pad (inkl. Scroll Bereich) mit Gestenfunktion, Beleuchtete Tastatur
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Windows 7 Professional (64 Bit)
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Flexibler Service
  • Lieferumfang: Samsung 900X3A (mit deutschem Tastaturlayout), Akku, Netzteil mit Netzkabel

33.7cm(13.3″) Samsung 900X3A-A01 i5-2537M

3 comments

  1. Schokolade says:
    27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Klasse Gerät für Dienstreisen, 19. Juli 2011
    Rezension bezieht sich auf: Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro) (Personal Computers)

    Ich habe nicht lange überlegt, trotz den bekannten Macken.

    Negativ (wusste ich fast alles schon, danke an die anderen Rezensoren):

    - Nicht so starkes WLAN,

    EDIT: Wenn man in den Energieoptionen das WLAN auf Höchstleistung stellt (statt auf maximal Strom sparend), dann funktioniert es etwas besser. Man muss vorher lediglich das Samsung Fast Start deaktivieren.

    - Bildschirmhelligkeitsunterschiede (stört aber finde ich wirklich nicht)

    - erstmal etwas Mühe mit diskpart um die Sicherheitspartition wieder loszubekommen

    - VGA Adapter den man dazu bestellen muss (Samsung Kabel Micro-HDMI zu VGA Adapter)

    - leichte Fingerdapper am Gerät

    - Das Office was einem angeboten wird nimmt keinen Office Standard Key (das heißt man muss Office Standard nochmal installieren)

    - Kein Nummernblock den man einschalten kann (blöd wenn man sich seine Banknummern graphisch am Nummernblock gemerkt hat, aber das ist definitiv ein lösbares Problem)

    - Deaktivierte Windows Energieeinstellungen (Edit: Man muss Fn+F1 drücken, Fast Start deaktivieren und dann in die Einstellungen gehen, dann funktioniert es)

    Positiv:

    - Ideales Gewicht und Format für Dienstreisen, auf dem Weg zur Arbeit, im Flugzeug, Zug, … überall :)

    - Die Akkuleistung ist sehr gut, man kann auch auf Akku wirklich normal arbeiten

    - Die Geschwindigkeit der Festplatte ist klasse

    - Die helligkeitsverstellbare Tastaturbeleuchtung

    - Das super Display, ich bin echt begeistert, dass man auch im Freien gut arbeiten kann und es wirklich überhaupt nicht spiegelt und trotzdem kristallklar ist

    - Sehr stabiles Gehäuse, die Kanten finde ich chic

    - Wird kaum heiß

    - Ist sehr leise

    - Man sieht am Leuchten der jeweiligen Tasten, ob Mute oder WLAN eingeschaltet ist

    - Es gibt Gesten auf dem Touchpad wie z.B. größer/kleiner Zoomen, das ganze Touchpad ist eine Schaltfläche, klicken funktioniert (auch) mit Druckpunkt, Rechtsklick indem man mit zwei Fingern drückt (konfigurierbar).

    - die Reaktion anderer, auch in der Bahn ;-)

    Fazit: Wenn einem das Geld ausgeben nicht extrem weh tut empfehle ich dieses Notebook, da man trotz seiner (meist umgehbaren) Macken viel Freude damit hat und die Alternativen sind momentan (Mitte 2011) nur ein entweder schwereres Notebook, oder ein ähnlich teures. Dienstreisende die noch lange ihr altes Notebook rumschleppen haben definitiv einen Nachteil.

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  2. J.H. "janine2410" says:
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Gut, aber nicht perfekt, 19. November 2011
    Rezension bezieht sich auf: Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro) (Personal Computers)

    Ich habe das 900X3a jetzt seit Mai und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden damit. Ich habe es gekauft, weil ich einen Laptop suchte, der leicht, schnell und leise ist, sowie ein mattes und helles Display hat um damit auch draußen arbeiten zu können.

    Das 900X3A ist sehr leicht und kann wirklich gut überall mitgenommen werden. Ich kann allerdings bestätigen, dass sich der Deckel etwas zu leicht eindrücken lässt. Deshalb habe ich auch ein Hard Case zum Transport. Damit ist der Laptop nach meiner Sicht ausreichend geschützt.

    Die Anschlüsse an beiden Seiten des Laptops (USB 3.0, USB 2.0 Kopfhörer, microSD, micro HDMI und mini? Netzwerkanschluss) sind für Frauenhände sehr gut erreichbar. Ich kann die Klappen auch ohne Anheben des Laptops öffnen und Stecker anschließen. Meine beiden USB Sticks (USB 3.0 und 2.0) passen einwandfrei in die Steckplätze. Die Anschlussarten sind allerdings sehr modern, bzw. auf Samsung Produkte ausgerichtet (Habe ein Galaxy dessen microSD passend zum Laptop ist). Gerade mit älteren bzw. Produkten anderer Hersteller sind die Anschlüsse nicht unbedingt kompatibel. Ein Beamer kann nur über ein microHDMI-HDMI Kabel angeschlossen werden und über VGA nur mittels Samsung Adapter. Den Adapter selbst konnte ich bis vor 2-3 Wochen nicht bestellen. Bei Samsung wurde mir gesagt, er sei verfügbar, bei den Händlern musste ich das Gegenteil feststellen. Gleiches gilt für den microSD Speicherkartenslot. Kaum ein Produkt (außer Handys) verwenden microSDs. Ein normaler SD Slot wäre sinnvoller gewesen.

    Die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt und die Tasten sind für mich “an der richtigen Stelle”, bzw. im richtigen Abstand zueinander angeordnet, um ohne häufiges Vertippen flüssig schreiben zu können. Die Pfeiltasten sind allerdings in der Tat etwas schwer zu finden ohne direkt darauf zu schauen. So kommt es hin und wieder vor, dass man die “Bild runter”-Taste mit der “Bild links”-Taste verwechselt. Das Touchpad finde ich angenehm zu bedienen, wenn es mir auch öfter passiert, dass ich statt dem rechten Mausklick wohl irgendwie links klicke.

    Windows fährt in der Tat schnell hoch und ein Test im Apple Laden hat gezeigt, dass das Samsung hier mit dem neuesten MacBookAir mithalten kann. Ein normales MacBook wurde sogar unterboten.

    Die Helligkeit ist wirklich fantastisch und auch wenn die Sonne direkt auf’s Display schien konnte man noch damit arbeiten. Was manchmal etwas lästig ist, ist die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit an das Umgebungslicht. Manchmal “flackert” dadurch der Bildschirm ohne ersichtlichen Grund. Wahrscheinlich war ich mit dem Kopf oder der Hand kurz zwischen Sensor und Lichtquelle. Da es mich bisher aber noch nicht so sehr gestört hat, hab ich auch noch nicht geschaut, ob das abstellbar ist.

    Beim Arbeiten mit dem Laptop auf dem Tisch wird der Laptop an der Unterseite hinten am wärmsten. Allerdings auch nach mehreren Stunden nur handwarm. Der Lüfter läuft extrem leise, so dass er in keinster Weise störend ist. Richtig wahrgenommen wird er meinesachtens nur, wenn der Laptop längere Zeit beispielsweise auf den Oberschenkeln bedient wird. Dann wird er auch deutlich wärmer, aber keinesfalls heiß.

    Zum W-Lan kann ich nur sagen, dass der Router bei mir im 1. Stock steht und die Übertragung sowohl im 2. Stock als auch im Erdgeschoss funktioniert (teilweise sogar im Garten). Allerdings nur dann, wenn der Raum entweder über oder unter dem Raum mit dem Router steht bzw. nicht allzu weit entfernt ist. In Räumen am anderen Ende funktioniert W-Lan nur eingschränkt. Allerdings habe ich auch mit anderen Geräten keinen besseren Empfang.

    Insgesamt kann ich das Produkt empfehlen. Im Mai war das Samsung 900X3A für mich jedenfalls das beste Produkt auf dem Markt, wenn man kein MacBook Air kaufen wollte (aus welchen Gründen auch immer).

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  3. Duxon says:
    72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Aus den Augen eines Linuxusers., 21. Juni 2011
    Rezension bezieht sich auf: Samsung NP900X3A A01 33 cm (13 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2537M, 1,4GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 7 Pro) (Personal Computers)

    Zur Hardware und Verarbeitung muss nichtmehr viel hinzugefügt werden. Ich vermute, dass einige auch wie ich dieses Subnotebook kaufen wollen in Hinblick darauf, Linux zu installieren. Leute, die damit nichts anfangen können oder wollen brauchen ab hier nicht weiterlesen – jene sind mit Erkenntnissen aus den anderen Rezensionen besser bedient.

    Nun ein paar Erfahrungen aus subjektiver Ecke:

    Allem voran – als ‘MacbookAir Competitor’ mit Windows 7 versagt das Samsung Series 9 beinahe haarsträubend ohne Anpassungen. Viele schlechte Bewertungen im Netz rühren her aus Gründen, die Microsofts Betriebssytem betreffen. Also davon nicht abschrecken lassen.

    Ein fünftel der ohnehin kleineren SSD geht drauf für eine versteckte Backuppartition. Wer nicht in der Lage ist, sein System anderweitig und korrekt zu sichern, entscheidet sich hier ohnehin für das falsche Gerät (und überhaupt. Backup eines Geräts auf dem Gerät selber? Ach, Microsoft…). Das OEM Windows 7 ist nach erstmaligen Einrichtung aufgebläht auf >30GB. Dazu zählt auch Schlangenöl-Software wie beispielsweise ein Norton Antivirus, welches sich regelmäßig mit einem Popup meldet, da es ja Lizenzkeys verkaufen möchte.

    Das hat nichts auf einem Luxus-Modell zu suchen. Es ist schlecht fürs Auge und Gelduld und noch schlechter, um mit Äpfelprodukten aus Cupertino zu konkurrieren. Ich wiederhole: knapp die halbe SSD ist per Design benutzt.

    Das Touchpad wurde oftmals bemängelt. Unter Windows kann ich eine Überempfindlichkeit bestätigen. Die integrierte Maustaste ist fast unbenutzbar, da der Zeiger immer ~1cm verzieht beim Runterdrücken des Fingers. Mit rudimentären Rumspielen an den Einstellungen konnte zumindest ich das nicht wirklich verbessern. Das heißt aber nicht unbedingt was.

    Ansonsten läuft Windows stabil und sehr schnell, so wie man es von der Hardware erwartet.

    Linux.

    Zwei Distributionen habe ich getestet. Mein Favorit Arch Linux und natürlich Ubuntu.

    Der Treiber für das WLAN ist ab Version 2.6.38 integriert. Daher habe ich das aktuellste Archboot gestartet. Bei der Installation darauf achten, keine weitere Firmware zu installieren, da sonst das Modul b43 fürs Wlan geladen wird, welches hier nicht funktioniert. Ich entschied mich für die Installation des aktuellen Gnome 3, war aber mit der Stabilität und Geschwindigkeit des Bootens (25 s) unzufrieden, was wahrscheinlich mehr am Gnome als am Notebook liegt. Wer KDE oder anderes bevorzugt kann hier dennoch auf seine Kosten kommen.

    Ich habe mich dann für Ubuntu 11.04 entschieden. Dort läuft viel out-of-the-box, insofern man den Live-USB Stick rechts einsteckt und nicht links! Die Erkenntnis hat mich etliche Stunden Fehlersuchens gekostet. Am linken USB-Port gibt es einen wenig aussagekräftigen initramfs bug.

    18 Sekunden nach Drücken des Powerknopfes ist ein Chromium gestartet, das ist wirklich schnell. 10 Sekunden davon sind Bios und Grub.

    Unter 2.6.39 wurden die Treiber für die SandyBridge laut Heise nochmals beachtlich verbessert. Ich kann das insofern bestätigen, als dass die Performance ausgezeichnet ist.

    Das Multitouchpad ist sehr angenehm bedienbar. Vor allem macht es Spaß, mit Wischgesten und der Hilfe von Compiz die virtuellen Desktopoberflächen durchzublättern. Genau dann ist ein Punkt erreicht, an dem man einem Macbook die Stirn bieten kann, was Usability und Eleganz anbelangt.

    Es funkioniert ansonsten alles (Displayhelligkeit, Ethernet, Wlan, Grafikbeschleunigung, Fn-Tasten für Lautstärke…) bis auf:

    - Die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung ist nicht verstellbar – das ist ärgerlich und dafür gibt es noch keine Lösung. Glücklicherweise ist sie aber immer so hell, wie zuletzt unter Windows vorm Herunterfahren. Somit habe ich sie einfach immer auf mittlerer Stufe.

    - Die Fn + Wifi Taste hat keine Funktion und die Fn + Mute Taste leuchtet nicht blau auf, funktioniert aber. Kleinere Schönheitsfehler und mit Engagement wahrscheinlich fixbar.

    Ein Standard Windows hat eine bessere Energiebilanz als das out-of-the-box Ubuntu. Nach ein paar Anpassungen erreichte ich mit abgedunkeltem Display, mittlerer Tastaturbeleuchtung und eingeschaltetem WLAN jedoch eine Leistung von 7,5 Watt, was ein exzellenter Wert ist. Damit werden 6-7 Stunden surfen realistisch.

    Fazit: Ich empfehle das Gerät einem Poweruser, der entweder die Zeit aufbringt, sein Windows zu entmüllen und sicher zu halten oder ein freies Betriebssystem installiert und auch noch abwarten kann, bis die letzten Funktionseinschränkungen unter Linux behoben werden. Für den durchschnittlichen Benutzer ist…

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