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Acer Aspire TimelineX 5830TG Vicious Devil 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7 2620M, 2,7GHz, 8GB RAM, 120GB SSD, NVIDIA GT540M, DVD, Win7 HP) eisblau

  • Zielgruppe: Für höchste Produktivität im Büro und unterwegs
  • Besonderheiten: Acer FineTip Tastatur, Multi-Gesture Touchpad, Acer Crystal Eye HD Webcam, Bluetooth, bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Home Premium 64-bit (OEM)
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Garantie inkl. 1 Jahr Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Acer Aspire TimelineX 5830TG, Akku, Netzkabel

39.6cm(15.6″) Acer Aspire 5830TG-2628G12MNBB TimelineX

3 comments

  1. Sty says:
    14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Schnell, leicht und mobil mit Einschränkungen unter Volllast, 12. Juni 2011

    Ich war auf der Suche nach einem neuen Notebook; schnell (i7-Prozessor, viel RAM und SSD-Festplatte), klein und leicht (13″, unter 2 kg) sollte es sein, mit langer Akkulaufzeit. Weniger wichtig für mich waren die Displayqualität, da ich einen schönen großen Monitor daheim habe und ein CD/DVD-Laufwerk. Das alles bringt der 3830TG auf dem Papier mit, den ich jetzt seit 2 Wochen mein Eigen nenne.

    In der Realität muss man allerdings Abstriche hinnehmen: Wie schon vielfach beschrieben, wird der Prozessor unter Last (also nach etwa 5 Minuten Gaming) zu heiß, bremst sich automatisch aus und arbeitet dann statt mit 3,4 nur noch mit 1,2 GHz (“Throttling”).
    Neuere Spiele mit höheren Anforderungen kann man also vergessen. Ältere Spiele wie Half-Life 2 sind aber kein Problem und laufen auf höchsten Details flüssig. Wagemutige können mit dem Programm Throttlestop dem Prozessor eine Taktfrequenz vorschreiben, er nimmt dann keine Rücksicht mehr auf die Temperatur und regelt sich nicht ab. Da damit aber vermutlich Garantieansprüche verfallen und die Hardware geschädigt werden kann, würde ich das nicht empfehlen.

    Bei allen anderen Programmen, die ich nutze tritt dieses Problem bisher nicht merklich auf (Ableton Live, Lightroom), deshalb stellt es für mich keine Einschränkung dar.

    Das Display ist immerhin so hell, dass man im Schatten draußen lesen und schreiben kann (so wie jetzt gerade), wegen des super Akkus und dem geringen Gewicht ist das Notebook also gut für unterwegs geeignet.

    Wen’s noch interessiert, die Windows-Leistungsdaten:

    Prozessor 7,1
    RAM 7,5
    Grafik (Aero) 5,9
    Grafik (Spiele)6,7
    Primäre Festplatte 7,7

    Fazit: Wer nach einem Gaming-Notebook sucht, sollte woanders schauen. Wer ein relativ günstiges, schnelles und mobiles Gerät sucht und sich von der Throttling-Problematik nicht abschrecken lässt, ist hier gut bedient.
    Fünf Sterne von mir, weil es meinen Anforderungen und meinem Budget genau entspricht.

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  2. tfehnle says:
    5.0 von 5 Sternen
    Throttling gelöst… danach Perfekt, 16. Dezember 2011

    hallo,

    über das Notebook (13,3 Zoll) Variante kann man sich ja mittlerweile hinreichend Informieren. Hauptkritikpunkt ist das Throttling Problem. Dabei taktet die CPU bei Überhitzung so stark zurück, dass Spielen fast unmöglich wird. Bei diesem Gerät (aber auch bei vielen anderen) ist das bauart bedingt. Die Wärme der GPU (Grafik-Prozessor) wird über die CPU (Core i7) abgeleitet. Dadurch wird die CPU serh heiß und taktet zurück.

    Dieses Throttling kann man mit Zusatzsoftware abschalten. Natürlich wird dann das Gerät sehr heiß. Dazu sei auch gesagt, dass zumindest die 13,3 Zoll Variante primär ein Leistungsstarkes Arbeitsgerät und sekundär zum Spielen gedacht ist.

    Um das Throttling zu umgehen und hin und wieder sehr gut damit Spielen zu können, habe ich folgende Schritte unternommen:
    TEST mit BF3
    1. Ausgangsmessung: Im Normalzustand wird die CPU auf etwa 67 Grad (+/- 3) erhitzt, throttling stellt sich ein, sobald die GPU wärmer wird.
    2. mit Throttlestop die Taktrate der CPU nach unten hin auf den Nominaltakt von 2700Mhz begrenzt (nun kann das System nicht mehr herunter takten)
    3. mit Rivatuner die GPU um etwa 20% heruntergetaktet (dadurch wird diese Kühler)
    4. inGame Messung: CPU steigt auf etwa 79 Grad. – Zu viel
    5. Coolermaster NotePal X-Lite genutzt.
    6. CPU Messung ergab wieder 60-65 Grad auch nach einer Stunde spielen. – Das ist normal

    Folgende Titel liefen je nach Einstellungen:
    Siedler 7, Battlefield 3, Anno 1404, Anno 2070, SWTOR,….

    Ich habe das hier nur für diejenigen geschrieben, die das Gerät für Spiele nutzen wollen. – Aber als reine Spielemaschine ist das Notebook nicht konzipiert.

    Leistung und Geräusche:
    Ich selbst Nutze es zum Arbeiten und da hat es Leistung satt, schnelle SSD und ist dazu meistens passiv gekühlt, also sehr leise (hier muss aber der vollständigkeit halber erwähnt werden, dass bei mehreren office-Aufgaben und Internet, WLAN, etc. der Lüfter irgendwann einschaltet und hörbar ist)

    Akku:
    Nachteil vorweg: Der Akku ist leider fest verbaut. Aber wer ein Gerät mit guter Akkuleistung sucht: Ich komme mit WLAN und Textverarbeitung auf Akkulaufzeiten von 8-9 Stunden. Bei der Leistung ist das Top!.

    Fazit: Bin äußerst zufrieden mit dem Notebook.

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  3. Anonymous says:
    20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    1.0 von 5 Sternen
    Bestimmt kein Nasty Devil, 31. August 2011

    Ich habe mir dieses Notebook nach dem Durchliesen vieler Tests und Rezensionen doch bestellt. Leider.
    Lob vorweg an amazon, das Packet war wie so oft nach 2 Tagen im Hause.
    Also Notebook angemacht und losgelegt. Die Hardware an sich ist richtig gut. Wenn sie auch kalt genug ist.
    Nach ca. 15 Minuten sind alle Komponenten bei 60 Grad und mehr.
    Wer sich so ein Power Nootebook kauft erwartet ja auch Leistung und will das ein oder andere damit machen.
    Ruckzug erreicht die Grafikkarte 75 Grad und die CPU taktet (laut CPU-Z) auf ca. 800 Mhz runter und nichts geht mehr.

    Verarbeitung von außen: Verarbeitung darf man das nicht nennen. Fühlt sich wie ein kleines zerbrechliches Teil an, kein “nasty devil”.
    Man kann an jeder Ecke kinderleicht die “Schale” eindrücken und hat beim Tippen Angst das Mainboard zu beschädigen.
    Das DVD Laufwerk rattert wie verrückt und auf dem Bildschirm sieht man meistens nur sein Spiegelbild.

    Nun zur Software. Windows 7 ist schnell eingerichtet und bootet dank SSD auch wahnsinnig schnell. Nur wird man dann von der Adware erschlagen.
    McAffee, Norton, Acer dies, Acer das, Windows Live und dann noch etliche weitere (Test)Software. Mag den einen auch freuen, mich jedenfalls nicht.
    Nach 3 Stunden im Betrieb habe ich mich jetzt aufgrund der super miesen Verarbeitung, der leichten Überhitzung, des spiegelnden Displays und der
    supercoolen Throttling-Funktion nun zur Rückgabe entschieden.

    Sorry Acer, aber nicht so.

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