Billig Acer Aspire S3-951-2634G24iss 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 2637M, 1,7GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 3000, Win 7 HP) Deal

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Acer Aspire S3-951-2634G24iss 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 2637M, 1,7GHz, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD 3000, Win 7 HP)

  • Prozessor: Intel Core i7-2637M (1,70 GHz, 3 MB Intel Smart-Cache)
  • Besonderheiten: Acer FineTip Keyboard, Multi-Gesture Touchpad mit integrierten Tasten, 1.3 Megapixel HD Webcam, Bluetooth 4.0+HS
  • Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
  • Herstellergarantie: 2 Jahre Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
  • Lieferumfang: Notebook mit deutscher Tastatur, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte

33.8cm(13.3″) Acer Aspire S3-951-2634G25NSS Ultrabook

3 comments

  1. MJ911 says:
    347 von 357 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    1. Rezension: ein wirklich tolles Ding ;-) , 25. Oktober 2011

    Habe gestern mein Ultrabook Acer Aspire S3 bekommen und bin begeistert. Es sieht total edel aus und die Verarbeitung ist top. Im folgenden Text werde ich auf Verpackung, Zubehör, äußerer Eindruck, Betriebsgeräusche, Display, Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Schnittstellen, Leistung, Schnellstart, Webcam, Akku und eventuelle Minuspunkte eingehen.

    Verpackung & Zubehör:

    Bereits die relativ dünne Verpackung lässt erahnen, was für ein Flachmann das S3 ist. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät noch das Netzteil (deutlich kleiner als bisher gewohnte Netzteile), Bedienungsanleitungen und Schnell-Info-Heft. DVD oder CD ist keine dabei, wozu auch, das S3 besitzt kein optisches Laufwerk. Es empfiehlt sich daher, einen externen Brenner zu kaufen (ich habe einen Samsung SE-S084, der ist super), um gleich nach der ersten Inbetriebnahme einen “Reperaturdatenträger” anzulegen oder einen Virenschutz zu installieren (kann ja sein, dass der auf DVD ist^^). Falls jemand noch eine Hülle sucht: Tucano Second Skin Colore 13″ passt einwandfrei, da passen selbst die deutlich größeren Macbook Pro’s hinein. Das S3 ist in allen 3 Dimensionen (vor allem in der Tiefe) weniger voluminös als das MB Pro.
    (5*/5*)

    äußerer Eindruck:

    Gleich vorweg: Das S3 ist tatsächlich so flach wie auf den Bildern, es ist wirklich unglaublich! Ich habe mein iPhone daneben hingelegt und man sieht schon, dass das Ultrabook nicht ganz so flach ist, aber viel fehlt da nicht! Außerdem fällt im Vergleich zum MacBook Air auf, dass das Acer S3 viel gleichmäßiger ist von der Dicke. Das MB Air ist vorne irre dünn (dünner als das S3), und wird dann immer “dicker”. Mir persönlich gefällt die weniger starke Keilform des S3 besser. Auch an das sehr geringe Gewicht (1,33kg) muss ich mich erst gewöhnen – mein altes Notebook wog fast 3kg.
    (5*/5*)

    Betriebsgeräusche:

    Wenn man das Notebook einschaltet, hört man: Es gibt Geräusche, vor allem bei “Voll-Last”. Aber wenn das Notebook gerade nicht “gestresst” wird, ist es irre leise. Ich vermute, dass man die Lüfter-Geräusche im hektischen Uni-Betrieb kaum wahrnehmen wird. Jetzt gerade habe ich Ultrabook und PC gleichzeitig laufen und höre das Acer fast gar nicht. Aber es stimmt schon, wenn man silent-PCs gewohnt ist (das bin ich nicht), könnte einem der Lüfter auf die Nerven gehen.
    (3,5*/5*)

    Display:

    Die Frage aller Fragen bei den Notebook-ianern: Spiegelt das Display? Sagen wir mal so: Im ausgeschalteten Zustand kann man sich schon mal die Frisur richten – aber wenn es an ist, ist es vorbei mit Spiegelungen. Ich habe erst mit Mühe Spiegelungen im eingeschalteten Zustand entdeckt, und das ging nur in ganz spitzem Winkel und Blickrichtung Lichtquelle (Fenster).
    (4.5*/5*)

    Tastatur & Touchpad:

    Die Tastatur finde ich gut. Sie ist natürlich sehr flach, da einfach nicht mehr Platz ist. Im Grunde sieht sie aus wie von Apple, nur eben grau statt schwarz. Sie wirkt jedenfalls sehr hochwertig. Die bemängelten kleinen Cursor-Tasten sind tatsächlich klein – lassen sich aber trotzdem gut bedienen – habe als Test ein Online-Game gespielt wo man nur mit den Cursor-Tasten steuert und das ging eigentlich sehr gut. Das Touchpad macht einen tollen Eindruck, die Tasten sind unsichtbar, sprich optisch integriert (sieht man auf den Fotos eh sehr gut).
    (4.75*/5*)

    Lautsprecher & Schnittstellen:

    Überrascht bin ich von den Lautsprechern. Ihr werdet euch jetzt fragen: Lautsprecher? Ja, genau, ich weiß noch immer nicht, wo sie sind, aber es gibt sie!! Und sie klingen echt nicht schlecht wenn man bedenkt wie irre flach das Acer S3 ist. Man könnte eventuell bemängeln, dass es nur 2 USB-Anschlüsse gibt, aber ganz ehrlich: bis jetzt habe ich nicht mehr gebraucht und ich habe jetzt schon so einiges angesteckt gehabt, angefangen von Festplatten über Maus bis hin zum externen Brenner mit Y-USB-Kabel.
    (4,25*/5*)

    Leistung:

    Wer von der Optik mit einem MacBook sympathisiert aber lieber Windows 7 benutzt, der ist mit dem Acer Aspire S3 gut beraten. Der Laptop mit seiner Alu-Optik macht einiges her und bietet dennoch das für PC-Notebooks gewohnte gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn immerhin haben wir hier einen Sandy-Bridge i5 Prozessor an Bord etc. etc. Die Windows-Leistungsanzeige beträgt:
    Prozessor: 6,3
    Arbeitsspeicher: 5,9
    Grafik (Aero): 4,6
    Grafik (Spiele): 6,1
    Primäre Festplatte: 5,9
    (4.75*/5*)

    Schnellstart:

    Der Schnellstart aus dem Ruhemodus ist meiner Meinung nach gut gelungen – wenn man das Ultrabook zuklappt, schlummert es sanft weg – wenn man es kurze…

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  2. chreez says:
    37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Günstiges Ultrabook, 10. November 2011

    Ich studiere derzeit und brauchte für die Uni einen neuen Laptop. Mein vorheriger war ein Acer Aspire 5930 von 2008 und schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Der Akku hielt noch geschätzte 40 Minuten und das Ladekabel viel immer wieder aus der Steckerbüchse heraus, weil diese auch schon ein bisschen Schaden davongetragen hatte. Mit 15,4 Zoll und praktisch keiner Akkulaufzeit also eher ungeeignet für den Uni-Alltag.

    Ein neuer Laptop musste her und so viel meine Wahl auf das gerade erschienene Acer S3 Ultrabook. Mein Wahl beeinflussten hauptsächlich die Kriterien “klein”, “leicht” und daher “portabel”. Netbooks waren mir für ein Informatik-Studium aber zu klein.

    Beim Auspacken fällt zuerst einmal auf, dass der Laptop dünn ist. Sehr dünn und sehr leicht. Dabei liegt ein Netzstecker, der auch um einiges kleiner ist, als von früheren Laptop-Generationen. Außerdem liegt eine Bedienungsanleitung dabei, die man aber nicht unbedingt braucht. Es liegt keine Setup-DVD bei, da das Ultrabook sowieso kein DVD Laufwerk besitzt.

    Der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Die Deckklappe besteht aus gebürsteten Aluminium und wirkt sehr edel. Der Rest der Hülle besteht aus einem grauen Plastik, der aber keineswegs billig wirkt sondern sich positiv ins Gesamtbild einfügt. Die Anschlüsse sind an der Rückseite angebracht (außer der kombinierte Kopfhörer/Microfon-Anschluss, der sich an der Seite befindet. Vorhandene Anschlüsse sind ein HDMI-, sowie zwei USB 2.0 Anschlüsse (wieso hier nicht USB 3.0 verwendet wurde, ist mir ein Rätsel. Außerdem befindet sich an der Seite ein SD-Kartenleser. Die Tasten sind recht flach, man gewöhnt sich aber daran. Mir passiert es aber ab und zu, dass ich eine Taste doppelt drücke. Das Trackpad ist nicht ganz so groß wie bei Macs, aber angenehm zu bedienen. Die Tasten sind hier in den jeweiligen unteren Ecken angebracht.

    Beim ersten Start muss man einige Einstellungen vornehmen, was aber nicht lange dauert. Was mich sehr stört ist, dass Laptops scheinbar nicht mehr ohne vorinstallierte Sachen auskommen. Die kann man getrost deinstallieren oder einfach ignorieren. Das schnelle erwachen aus dem Sleep Mode kann der Laptop nicht immer halten. Machmal ist er sofort startklar, manchmal benötigt er aber auch einige Sekunden (nicht mehr als 5) und das komplette Hochfahren braucht auch seine Zeit, was aber trotz Allem um einiges schneller geht als bei anderen Modellen. Die Batterielaufzeit beträgt bei Desktop Anwedungen ca. 4 Stunden, bei Film und anspruchsvolleren Sachen kann das aber auch auf 2 Stunden sinken. Hier hätte ich etwas mehr erwartet.

    Das Trackpad bietet ähnliche Funktionen, wie man es von Macs her kennt. Scrollen mit zwei Fingern, Zoom, vor- und zurückblättern. Insgesamt fallen die Bewegungen aber nicht ganz so smooth wie bei Macs aus, aber immer noch sehr gut.
    Bei der Tastatur sind die Pfeiltasten arg klein, was beim programmieren stören kann, da ich es gewohnt bin mit den Pfeiltasten im Code zu navigieren. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.

    Eigentlich ist der Laptop nicht für Spiele gedacht, aber in meiner Freizeit spiele ich ab und dann gerne. Wegen der recht bescheidenen Hardware war ich deshalb umso mehr überrascht, als ich ein paar Spiele ausprobiert habe.
    Spiele mit Source-Engine lassen sich (nachdem was ich getestet habe) mit hohen Einstellungen Spielen (die Engine ist auch schon etwas älter). Daneben habe ich BioShock 2 gespielt (hier nur niedrige bis mittlere Einstellungen) und Call of Duty Modern Warfare 3 auf mittleren Einstellungen (was mich sehr gewundert hat). Wer nicht sehr hohe Ansprüche hat und gerne “ältere” Spiele spielt, kommt mit dem Ultrabook auch gut zurecht. Anspruchsvollere Spiele sind hier aber nicht spielbar, dafür ist der Laptop auch nicht gebaut worden.

    Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe. Das Ultrabook ist sehr portable, äußerst leicht und dünn und hat eine vertretbare Akkulaufzeit, die aber einen Tick besser sein könnte. Die Bedienung fällt sehr gut aus und aus dem Sleep-Mode erwacht es innerhalb einiger Sekunden (machmal schneller, als man den Deckel öffnen kann). Es laufen auch einige nicht zu Hardwarehungrige Spiele (Source-Engine: Half-Life 2, Portal 2, Left for Dead 2; Call of Duty MW3, etc.)

    Was einige stören könnte ist, dass es keinen USB 3.0 Anschluss gibt und das die Steckplätze an der Rückseite ngebracht sind, was zu einiger Fummelei führt, wenn man ein USB Gerät anschließen möchte.

    Für mich als Student aber eine sehr gute und günstige Wahl.

    Update:
    bei Heise habe ich einen Artikel…

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  3. A. Leclerc "alec" says:
    30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Flach und schick, aber laut und insgesamt etwas zu teuer, 26. Dezember 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Das Acer Aspire S3 ist ein auf geringes Gewicht, geringe Bauhöhe und elegante Erscheinung getrimmtes “Ultrabook”. Es arbeitet flott und ist solide verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Notebooks der gleichen Preisklasse muss man natürlich bei Ausstattung, Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten Abstriche machen. Mir persönlich gehen die Kompromisse aber etwas zu weit.

    Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

    Als Retail-Verpackung dient ein kompakter, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine Kurzanleitung. Treiber- oder Installations-Datenträger sucht man vergebens.

    Das S3 in der Version 951-2464G34iss ist ein günstiger Vertreter der “Ultrabooks”, wie das von Intel definierte Genre heißt. Das Design ist schlicht und sehr elegant, die Verarbeitung nahezu perfekt. Die Kunststoff-Oberfläche von Handballenauflage, Tastatur- und Displayrahmen ist robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Der gediegene Eindruck wird am ehesten durch die mattgraue Tastatur gestört, die auf den ersten Blick billig wirkt. Dafür ist ihre Oberfläche sehr griffig und angenehm in der Benutzung. Das Gehäuse ist verwindungssteif und fasst sich gut an.

    Das Deckelscharnier hält den Bildschirm ausreichend fest. Die Konstruktion ist allerdings etwas zu elastisch, was insbesondere aufgrund des geringen Gewichts des Tastaturteils zu störendem Gewackel führen kann (etwa beim Arbeiten auf den Knien). Sehr schlimm finde ich das allerdings nicht.

    Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, und man muss recht fest anschlagen, damit keine Zeichen verschluckt werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung ist das aber kein großes Problem mehr. Nicht optimal gelöst ist das Layout bei den vier winzigen Cursortasten. Diese wurden zusammen mit den beiden Bildlauftasten (hoch/runter) an der rechten unteren Ecke auf die Fläche zweier normaler Tasten gequetscht. Hier ist genaues Zielen angesagt. Da die Tastatur sehr dicht am oberen Rand liegt, stoße ich beim Tippen gelegentlich mit den Fingernägeln gegen das Display. Aber auch das ist Übungssache.

    Bei meinem Exemplar klemmt der Einschaltknopf manchmal, so dass sich das Gerät wenige Sekunden nach dem Kopfdruck wieder ausschaltet. Mit etwas Vorsicht lässt sich das Problem aber vermeiden.

    Sehr angenehm finde ich das große Touchpad, das eine an Teflonbeschichtung erinnernde Oberfläche hat. Am rechten Rand gibt es einen Scrollbereich, der nicht markiert ist, und auch die Mausbuttons sind integriert. Das sieht gut aus und tut der Bedienbarkeit praktisch keinen Abbruch.

    Der Bildschirm ist für Innenräume ausreichend hell. Er spiegelt, aber nicht sehr stark. Die Darstellung ist farbstark und brillant, die Ausleuchtung sehr gleichmäßig. Wunder darf man von einem TN-Panel natürlich nicht erwarten, aber das Display gehört in Relation zu anderen Consumer-Notebooks eher zu den besseren.

    Die an der Unterseite in der Nähe der Ränder angebrachten Lautsprecher liefern einen sehr klaren, aber auch sehr dünnen Klang, ohne jeden Anhauch von Bass. Musikhören macht damit keinen Spaß.

    Etwas unpraktisch ist, dass als Zugeständnis an die flache Basis an den Seiten nur links ein Kopfhöreranschluss (übrigens ohne optischen Digitalausgang) und rechts ein Speicherkartenslot Platz fanden. Die übrigen Anschlüsse finden sich auf der Rückseite. Während das für den Stromanschluss und den HDMI-Ausgang prima ist, ist es für die beiden USB-Anschlüsse ungünstig. Selbst das Einstecken eines USB-Sticks gerät zum Gefummel.

    Der Lüfter ist bei ruhendem Windows-Desktop angenehm leise, dreht jedoch schon bei leichter Belastung (auch Medienwiedergabe) deutlich auf. Unter hoher Last ist das Geräusch dann mit einem hochfrequenten, leise pfeifenden Ton unterlegt. Empfindliche Interessenten, die eher in ruhiger Umgebung mit dem Gerät arbeiten wollen, sollten sich das S3 am besten erstmal “in Action” anhören, bevor sie zugreifen.

    Die Festplatte produziert im Leerlauf nur ein leises Rauschen und Brummen und gibt bei Zugriffen ein ebenfalls leises Tickern von sich. Etwas irritierend finde ich die Abwesenheit einer LED, die die Festplattenzugriffe anzeigt. Eine weitere kleine LED am Displayscharnier hätte dem Design keinen Abbruch getan. So signalisiert das S3 lediglich Betrieb / Standby und den Ladezustand des Akkus.

    Die Unterseite des S3 wird unter Last in der Nähe des Luftauslasses links hinten recht warm. Das sehr kompakte Netzteil (95x50x25mm, nimmt weniger Platz weg als die zugehörigen Kabel) hat keine…

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